25.06.20
Junge Menschen in der Literatur

Unterrichtsergebnisse aus dem Deutschunterricht

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Während der coronabedingten Phase des „Lernens zu Hause“ standen Analyse und Interpretation von Kurzgeschichten  von zeitgenössischen Schriftstellern wie Jenny Erpenbeck („Haare“) oder Sibylle Berg („Hauptsache weit“), aber auch Klassiker von Wolfgang Borchert („Nachts schlafen die Ratten doch“) oder Heinrich Böll („Wanderer kommst du nach Spa…“) im Mittelpunkt des Deutschunterrichts der Klasse 10e. Inhaltlich und thematisch ging es in diesen Kurzgeschichten um die Lebenssituation von jungen Menschen zu verschiedenen Zeiten. So erarbeiteten sich die Schülerinnen und Schüler jeweils Aufbau und Handlung, untersuchten Figurenkonstellation, Sprache, Stil und Erzählweise, suchten nach textexternen Aspekten.

Zum Abschluss der Unterrichtsreihe wechselten die Schülerinnen und Schüler die Seiten, wurden zu Autoren. In den Kurzgeschichten spiegeln sich unterschiedliche Erfahrungen in fiktiven Erzählungen wider. So bewahrheitet sich der Titel der Unterrichtsreihe im doppelten Sinne, in Thematik und Autorenschaft: Junge Menschen in der Literatur.

HAN