Zu Beginn der ersten Stunde haben sich etwa 80 Schülerinnen und Schüler des neunten Jahrgangs in der Pausenhalle getroffen. Während ein Teil der Gruppe ein Etikett für die Apfelsaftflaschen entworfen hat, haben die übrigen Schülerinnen und Schüler an zwei verschiedenen Orten Äpfel gepflückt. Wir haben einen schönen Tag nahe des Schulwaldes verbracht und konnten dort viele Äpfel pflücken. Die andere Gruppe war auf der Streuobstwiese vom NABU.
Ausgestattet waren wir mit Apfelpflückern, Schubkarren und jeder Menge Kisten. Während auf der Streuobstwiese vorrangig das Fallobst aufgesammelt wurde, haben wir am Schulwald mit langen Apfelpflückern auch viele Äpfel oben aus den großen Apfelbäumen pflücken können. Die Äpfel haben wir in Kisten gesammelt und mit Schubkarren bis zum Anhänger gebracht. Auf dem Anhänger stand eine große Kiste, in der alle Äpfel gesammelt wurden.
Die Äpfel von der Streuobstwiese wurden als zwei große Fuhren mit dem Auto ebenfalls zum Anhänger gebracht. Nach vier Stunden war nicht nur die Apfelkiste voll, sondern auch ein Auto war komplett mit Apfelkisten beladen. Insgesamt haben alle zusammen 700 kg Äpfel gepflückt. Daraufhin wurden die Äpfel zur Mosterei Lammersiek nach Bad Essen gebracht, wo sie nun zu Apfelsaft verarbeitet werden, sodass wir den Apfelsaft am Bolivienbasar verkaufen können.
Insgesamt war es ein sehr schöner, aber auch anstrengender Tag, an dem man viele Erfahrungen sammeln und im Team zusammenarbeiten konnte.
Lene H. und Lea K. (Klasse 9e)









